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Projektarbeit

Gewaltprävention und Konflikttraining

 

Baustein 1: Fortbildung und Unterstützung der Lehrkräfte Dauer: 4 x 3 Stunden

Þ Basiselemente der Gewaltfreien Kommunikation, Schaffung optimaler Ausgangsbedingungen – Klärung evtl. vorhandener Konflikte

Þ Die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation

Þ Der konstruktive Umgang mit Ärger und Wut als Lehrperson

Þ Für sich selber sorgen, wenn’s schwer wird – andere im Blick behalten

Þ Umgang mit Kritik und Angriffen

Þ Stark sein ohne Gewalt gegen sich selbst und anderen

Þ Wertschätzung für mich und anderen

Baustein 2: Referat und Fortbildung für Eltern. Dauer: 2x 2,5 Stunden (evtl. den Eltern ein Angebot machen, wo Sie sich selbst weiterbilden können)

Baustein 3: Fortbildung der Schüler Dauer: 5 x 2 Stunden (pro Klasse)

Baustein 4: Begleitung, Supervision und Reflexion mit den Lehrkräften Dauer: 3 x 3 Stunden

 

 

Modellcharakter

Þ Alle Beteiligten werden mit einbezogen, d. h. SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte, es wird gemeinsam an der Entwicklung einer Konfliktkultur gearbeitet

Þ Das Projekt fördert gezielt die Eigenkompetenz der Schule

Þ Die SchülerInnen werden angeregt, als „Konfliktlotsen“ zu wirken.

Þ Das Projekt thematisiert und behandelt auch vorhandene Konflikte, hat insofern auch eine bereinigende Wirkung

 

Vision

Þ Eine Alltagstaugliche und Nachhaltige Kommunikation

Þ Lebensbereicherung als Ziel

Þ Konflikte als Chance

Þ Lernen zu einem Lebenselixier machen, nicht zu einer lästigen Aufgabe.

Þ Autorität durch Beziehungs- und Fachkompetenz. Autorität entsteht nicht durch Macht.

Þ Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Þ Eltern können die Kinder voller Vertrauen in die Schule geben.

 

Inhaltlich

 

Þ Die Grundlage ist das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg.

Þ Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht es mir, eine neue Qualität des Kontaktes gerade auch in schwierigen Situationen aufzubauen, bzw. aufrecht zu erhalten.

Þ Konflikte werden auf ihren wahren Kern zurückgeführt, auf die Ebene der Unterschiedlichkeit (Bedürfnisse, Meinungen, Vorstellungen, usw.) wo sie dann sehr viel leichter zu lösen sind.

Þ Fallbeispiele und die Vertiefung der Gewaltfreien Kommunikation

 

Zielsetzung

 

Þ Einen konstruktiven Umgang mit Konflikten entwickeln, die Folge:

Þ Die Persönlichkeitsentwicklung kann sich frei entfalten

Þ Eine vertrauensvolle Gemeinschaft entsteht, in der jedeR optimale Bedingungen für Lernen und Wachstum vorfindet

Þ Schärfung und Bewusstwerden der eigenen Werte, Gefühle und Bedürfnisse

Þ Empathiefähigkeit ist die Folge, wenn Menschen sich mit Bedürfnissen und Gefühlen auseinandersetzten. Gewalt entsteht fast nur da, wo die Empathiefähigkeit fehlt.

Þ Entwicklung von Selbstverantwortung für die eigenen Handlungen, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse, inklusive der Fähigkeit klare, präzise Bitten und Wünsche zu formulieren.

 

Ähnliche Projekte wurden an der Mittelschule in Neumarkt und Schulsprengel Klausen 2 durchgeführt.

 

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mutschlechner Eduard

 

Tel. 328 8434007 - 0472 801134

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